Zielgruppe: Anfänger und Fortgeschrittene im Alter von 16 – 99 Jahren
Methode: Mit den Grundtechniken der Schauspielerei - wie Mimik, Gestik, Ausdruck, Rollenarbeit, Improvisation, Spontaneität, Kreativität und Pantomime - steigen wir ein in die Kunst der Darstellung.
Inhalte: Wahrnehmungsübungen, Körperarbeit und Raumerfahrung. Bewegung- und Beobachtungstraining, Partner-, Vertrauens- und Gruppenübungen. Textarbeit.
Intension u. Ziel: Aus der Improvisation zur Rolle und zum Stück.
Der Theaterworkshop vermittelt den Einstieg in das Schauspiel. Das erarbeiten einer Rolle mit Hilfe von Charakterstudien. Durch gezieltes Training und Improvisationsspiel wird die Bühnenfigur geprägt. Wir erhalten Erfahrungen in der Bühnenpräsens. Zusammenspiel der Bühnencharaktere wird klar.
Zeitumfang: Eintägig, mehrtägig oder als Wochenendworkshop
Teilnehmerzahl: 8 bis 16 Teilnehmer
Trainer: Klaus-Peter Wick
Theaterpädagoge, Clown, Regisseur
Zielgruppe:Kinder im Alter von 6 –14 Jahren
Methode: Durch Improvisation, Wahrnehmung, Pantomime, Mimik, Gestik, und kleine Rollenspiele lernen die Kinder auf spielerische weise die Grundlagen des Schauspiels.
Inhalte: Sich Verwandeln - in andere Rollen schlüpfen, einfach mal einen, Prinz, Ausserirdischern, Räuber, Hexe , Märchenfiguren Gaukler spielen.
Intension: Spontaneität, Fantasie, Kreativität und Ausdruckskraft sowie soziale Kompetenz und Gruppendynamik werden geweckt und gefördert.
Ziel: Mit den Teilnehmer eine kleine Aufführung durchzuführen.
Zeitumfang: Eintägig, mehrtägig oder als Wochenendworkshop
Teilnehmerzahl: 8 bis 16 Teilnehmer
Trainer: Klaus-Peter Wick
Theaterpädagoge, Clown, Regisseur
Zielgruppe: Menschen mit und ohne geistiger Behinderung
Ziel: Ziel dieses Projekt ist es, dass Behinderte und Nichtbehinderte im natürlichen Umgang miteinander etwas gemeinsames schaffen, wobei beide Seiten dabei voneinander profitieren. Das Medium Theater bietet hier eine wunderbare Möglichkeit, um die jeweilige Persönlichkeit zu fördern und individuelle Fähigkeiten auszubauen. Die Wertschätzung und Achtung des Theaterpartners wächst und somit auch das eigene Selbstwertgefühl.
Intension: Theaterpädagogische Methoden haben eine große Bedeutung im Hinblick auf die Entwicklung von mehr Selbstbestimmung geistig und behinderter Menschen. Die Erfolgserlebnisse befreien Spieler und fördern enorm das Selbstbewusstsein. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern auf leichter und spielerischer Weise körperliche und geistige Fähigkeiten.
Unter diesem Motto bringt Klaus-Peter Wick als Clown-Doktor Humor ins Krankenhaus.
Die Kinderkliniken Baden-Baden, Esslingen, Offenburg u. Böblingen gehören schon lange zu seinen Arbeitgebern.
Humor im Krankenhaus oder auf Pflegestationen findet als implizite Form der Kommunikation eine ganz besondere Bedeutung. Hierbei geht es vorwiegend darum, mit Hilfe schmunzelnder, scherzhafter oder selbstironischen Bemerkungen auf eine Weise Botschaften zu vermitteln, die die Qualität der Beziehung zum Patienten in positiver Weise beeinflussen kann. Manchmal reicht schon ein lächeln und Situationen entspannen sich, Stress und Spannungen werden gelöst und können abgebaut werden.
Ja, das geht GUT !
Humor löst Hemmungen, regt kreative Potentiale an, aktiviert Entscheidungsprozesse und Perspektivenwechsel, sensibilisiert für neuartige Zusammenhänge, fördert eine explorierende Haltung gegenüber scheinbar unumstößlichen Gegebenheiten und hilft, rigide Verhaltungsmuster durch flexiblere zu ersetzen.
Humor wirkt erfrischend, entspannend und anregend (evtl. auch originell), trägt zu einer freundlich konstruktiven Beziehung bei und festigt das Arbeitsbündnis. Humor reduziert "Erhabenheitsansprüche" der TherapeutenInnen, fördert ein Klima der Offenheit und Gleichwertigkeit und reduziert die Widerstandsbereitschaft der Patienten/Innen.
Zielgruppe: Anfänger und Fortgeschrhittene von 16 bis 99 Jahren
Ziel: Den eigenen Clown und die Komik in sich entdecken und dieses umsetzen in einer Szene.
Methode: Durch gezielte Übungen (Kreative Körperentfaltung Bewegungsübungen, Körpersprache Improvisation) werden wir auf spielerische weise die Grundelemente des Clownsspiels wie Gänge, Sprach, Töne, Mimik, Ausdruck, Emotionen kennen lernen.
Inhalte: Techniken der Clownerie, Verfremden von Requisiten, Regeln der Komik Die Tücken und Macken der Clowns Das Bewusstsein und die Wirkung des Lachens.
Intension: Umsetzten der eigenen Clownfigur, Arbeiten mit Requisiten Bühnenpräsens, Entwickeln kleiner Nummern
Zeitumfang: Eintägig, mehrtägig oder als Wochenendworkshop.
Teilnehmerzahl: 8 bis 16 Teilnehmer
Trainer: Klaus-Peter Wick
Theaterpädagoge, Clown, Regisseur
Zielgruppe: Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren
Methode: Mit einfachen, spielerischen Übungen wird die Welt und die Kunst des Clowns ergründet.. Alltägliches wird verwandelt. Aus einer Zahnbürste wird ein Hubschrauber, das Pausenbrot wird zum unbekannten Flugobjekt. Mit der roten Nase im Gesicht den eigenen Clown in sich erleben.
Inhalte: Durch Improvisation,Kreative Körperentfaltung,Bewegungsspiele, Körpersprache,lernen wir die Grundtechniken der Clownerie.
Wir kreieren unseren eigenen Clown durch unsere Gänge, (Laufstil) Sprache,Töne, Mimik Emotionen.
Intension: Humor, Komik, Ausgelassenheit, Phantasie Spontaneität und Ausdruckskraft sowie soziale Kompetenz und Gruppendynamik werden geweckt und gefördert.
Ziel: Wir entdecken die Welt der Clowns und werden sie zum Abschluss des Kurses unserem Publikum vorstellen.
Zeitumfang: Der Workshop kann eintägig, mehrtägig oder als Wochenendworkshop angeboten werden.
Teilnehmerzahl: 8 bis 16 Teilnehmer
Trainer: Klaus-Peter Wick
Theaterpädagoge, Clown, Regisseur
Zielgruppe: Kinder im Alter ab 8 Jahren
Methode und Inhalte:
Durch Improvisation, Rollenspiele, Ausdruckskraft und Bewegung begegnen die Kinder auf spielerische Art und Weise den Grundlagen des Theaterspiels. Mit der eigenen Fantasie und Kreativität lernen sie dann die Charaktere der Figuren aus der Story von Harry Potter zu füllen. Sie werden sich verwandeln, in andere Rollen schlüpfen und mühelos mit viel Spaß Harry, Hagrid, Mr. McGonagall, Ron und Hermine darstellen, mit dem Besen .......spielen, usw.
Grundkenntnisse im darstellenden Spiel
Stückbegleitung anhand von bestehenden Texten
Von der Improvisation zu Aufführung (mit einer Theater AG ein eigenes Stück entwickeln
Theater-Projekt für die Integration von ausländischen Kindern und Jugendlichen
Methode:
Entwicklung der Spielfreude und Spielfähigkeit
Entdeckung der eigenen Bewegungsmöglichkeiten und Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeit
Grundelemente und Techniken des Theaterspielens und der Rollenarbeit, Improvisation
Körperarbeit und Sensibilisierungsübungen
Mimik, Gestik
Rollenarbeit
Gruppendynamik
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1. http://www.klaus-peter-wick.de/clownerie/index.html
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3. http://www.klaus-peter-wick.de/gbook/index.html
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1. http://www.klaus-peter-wick.de/theaterp/behindnichtb.html
2. http://www.klaus-peter-wick.de/theaterp/lehrerfortb.htm
3. http://www.klaus-peter-wick.de/theaterp/menu2.html
4. http://www.klaus-peter-wick.de/theaterp/regiearbeiten.html
5. http://www.klaus-peter-wick.de/workshop/index.html
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